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Kinder machen Handstand

AD(H)
Hochsensibilität
Verhaltensauffällige Kinder

AD(H)S 

ADHS ist eine Erkrankung, die durch eine veränderte Dopaminverarbeitung entsteht und dann gut durch Tabletten eingestellt werden kann. Jedoch kann das ADHS-Bild durch verschiedene Ursachen imitiert werden. Dies bedeutet, dass ähnliche Symptome auftreten, die aussehen wie ein ADHS, jedoch anders behandelt werden können. So kann die starke Aktivität, Unkonzentriertheit und emotionale starke Reaktion Ihres Kindes möglicherweise andere Ursachen haben.

Unteranderem kann dies auftreten bei:

   -    Nährstoffdefiziten und Ernährungsungleichgewichten

   -    Probleme der oberen Halswirbelsäule

   -    Körperliche Instabilitäten und Rotationsdefizite

   -    Propriozeptive Unempfindlichkeit (eigene Körperwahrnehmung ist zu gering)

   -    Zungenruhelage ist nicht gegeben (die sorgt für innere Ausgeglichenheit und Entspanntheit)

   -    Vestibuläre Unterempfindlichkeit (das Gleichgewichtsorgan wird nicht ausreichend

        angesprochen und erhält nicht ausreichend Informationen → Kind arbeitet mit viel Aktivität) 

   -    natürlich ist auch immer eine Kombination aus vielen Ursachen möglich

Hochsensibilität

Hochsensibilität ist keine Krankheit. Sie zeichnet sich durch hohe Empathie oder/und durch eine sehr sensible Wahrnehmung bezüglich des eigenen Körpers oder des Umfeldes aus. Verstärkt sind häufig taktile als auch andere Sinneswahrnehmungen. Dies ist unproblematisch, solange es nicht zur Belastung für das Kind wird und sein oder das Familienleben stark beeinträchtigt. Manchmal führt die Hochsensibilität dazu, dass Kinder sehr viele Informationen auf einmal aufnehmen und diese nicht im angemessenen Umfang verarbeiten können.

Die Hochsensibilität kann unter anderem durch Halswirbelsäulen-Problematiken verstärkt werden, wodurch die Kinder noch mehr Informationen aufnehmen und es dadurch zu starken Unsicherheiten oder Verhaltensauffälligkeiten kommen kann. Die Verhaltensauffälligkeiten können starke Extrema aufweisen, die sich sowohl durch übermäßige Aktivität als auch durch den Rückzug des Kindes zeigen können.

Ich kann Sie und Ihr Kind dabei unterstützen, einen guten Umgang damit zu finden. Zusätzlich schaue ich nach körperlichen Faktoren, die aktuell die Verarbeitung von Informationen erschweren, damit der Alltag erleichtert wird. Wir können gemeinsam herausfinden, welche Unterstützung Ihrem Kind und Ihrer Familie gut tut.

Ablauf

Vor dem ersten therapeutischen Termin erfolgt eine Erstbesprechung ohne Kind. In der schildern Sie mir die bestehende Situation und den Grund Ihrer Kontaktaufnahme. Zudem werde ich Ihnen einige Fragen stellen, um ein gutes Bild zu erhalten. Meist dauert dieser Termin 30-40 min. Er kann sowohl in der Praxis stattfinden, aber auch gern online. Mir ist es ein Anliegen, dass die Besprechung ohne Kind stattfindet, damit Sie mir all Ihre Schwierigkeiten frei erzählen können und Ihr Kind nicht noch mehr vermittelt bekommt, dass es "anders" sei.

Nach der Erstbesprechung treffen wir uns mit Ihrem Kind in der Praxis und Sie erhalten eine intensive Beratung und Therapie je nach Bedürfnissen Ihres Kindes und Ihren Möglichkeiten. Bitte stellen Sie sich darauf ein, dass sie häufig Hausaufgaben mit nach Hause bekommen und Sie für Veränderungen offen sein müssen. Natürlich versuche ich es im Rahmen Ihrer Möglichkeiten zu integrieren.

Kosten

Erstbesprechung: 40 € (30-40 Minuten)

Folgende Termine: 75 € (50 Minuten)

 

 

Bei Interesse kontaktieren sie mich gern per Telefon, E-Mail oder das Kontaktformular

 

Ich freue mich über Ihre Nachrichten!

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